In Leipheim haben wir auf rund 1,6 Kilometern Länge eine grabenlose Kanalsanierung durchgeführt. Die Besonderheit: Die Arbeiten erfolgten an asbesthaltigen Leitungen und unterlagen daher besonders hohen Sicherheitsanforderungen.
In Leipheim wurde auf rund 1,6 Kilometern Länge eine grabenlose Kanalsanierung mit einem UV-Liner DN250 durchgeführt.
Die Besonderheit dieses Projekts lag jedoch nicht nur in der Ausführung der Sanierungsarbeiten, sondern vor allem in den außergewöhnlich hohen Anforderungen an Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Es handelte sich um eine reine Asbestzementbaustelle nach TRGS 519.
Bereits im Vorfeld musste die Maßnahme beim Gewerbeaufsichtsamt angemeldet werden. Darüber hinaus waren umfangreiche Schutz- und Vorsorgemaßnahmen erforderlich. Alle Mitarbeitenden auf der Baustelle sowie die verantwortlichen Bauleiter absolvierten vor Beginn der Arbeiten eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung inklusive Lungenfunktionsprüfung.
Die Sanierung erfolgte mit dem emissionsarmen Verfahren BT61. Dadurch konnten die Arbeiten unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards durchgeführt und die Belastung für Mitarbeitende und Umwelt minimiert werden.
Solche Projekte zeigen, wie wichtig neben technischem Know-how auch eine sorgfältige Planung und konsequente Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen sind.
Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die professionelle Zusammenarbeit und die sichere Durchführung dieser anspruchsvollen Maßnahme.
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