Digitale Planung & nachhaltiges Bauen – Interview mit Peter Finkel

Wie digitale Modelle Transparenz schaffen – und was es braucht, damit nachhaltiges und digitales Bauen zum Standard wird.

Im Rahmen unseres Events „Bauwerke der Zukunft“ haben wir mehrere Experten interviewt. Heute: Peter Finkel, geschäftsführender Gesellschafter der kreaplan GmbH, über die Chancen digitaler Planung und die Zukunft nachhaltiger Bauweise.

Was bedeutet digitale Planung – und welche Vorteile bringt sie?

Digitale Planung bedeutet, Kundinnen und Kunden bereits früh im Modell sehen zu lassen, wie ihr Gebäude später aussehen und funktionieren wird.

Dadurch entsteht maximale Transparenz – von der ersten Entwurfsidee bis zur Ausführung.

Fehler werden früher erkannt, Entscheidungen klarer und die gesamte Zusammenarbeit effizienter.

Wie wird nachhaltiges und digitales Bauen zum Standard?

Damit sich innovative Planung und nachhaltiges Bauen flächendeckend durchsetzen, braucht es laut Peter Finkel vor allem eines: klare Ziele und weniger Regulierung, die Prozesse häufig unnötig verkompliziert.

Wichtig ist, die Verantwortung wieder stärker bei den Entscheidern zu lassen – und Innovationen zu fördern, statt sie durch starre Vorschriften auszubremsen.

Digitale Planung vom VR-Campus
Fatih Konakci und Joachim Krämer demonstrieren den Einsatz modernster VR- Technologie in der digitalen Gebäudeplanung.
Idee in Linien gefasst: Frühe Konzeptzeichnung als Grundlage für nachhaltige Architektur.
Mit Twinmotion werden Architekturideen fotorealistisch erlebbar – ein zentrales Werkzeug für Planungssicherheit und Bauqualität.

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